Beziehungen pflegen

Wir kennen und vertrauen uns seit Jahren. Und beide Seiten – der Hallerladen und die Produzentinnen und Produzenten – stehen in regelmässigem Kontakt und pflegen eine partnerschaftliche Geschäftsbeziehung. Langfristige Kooperation und existenzsichernde Preise für unsere Geschäftspartner sind Bestandteil unseres unternehmerischen Selbstverständnisses.

Lernen Sie unsere Produzenten kennen! Aus den folgenden Kurzportraits erfahren Sie mehr über die Menschen, die sich täglich für die Produktion von biologischen Lebensmitteln engagieren. Auf dieser Karte des Kantons Bern finden Sie unsere Produzenten:

Stephan und Amelia Addor, Lauenen bei Gstaad

Stephan und Amelia Addor betreiben mit ihren drei Kindern einen Bergbauernbetrieb von 14 Hektaren Grösse, den «Biobetrieb Joni» auf 1250 m.ü.M. Seit 1995 sind sie von der Bio-Suisse anerkannt. Während des Sommers bewirtschaften sie die Alp Längelauene, direkt beim Lauenensee und ziehen Mitte Juni dort hinauf. Doch schon nach 14 Tagen geht es weiter aufwärts, auf Kuhdungel, eine Alp, die auf 1800-2000 m.ü.M. liegt, dort bleiben sie für 7-8 Wochen. Auf Kuhdungel teilen sie die Weide mit zwei anderen Sennen. Die Alpgenossenschaft hat sich verpflichtet, die Alp nach Bio-Suisse Richtlinien zu bewirtschaften. Somit ist der Käse knospenkonform. Ende August heisst es wieder Abschied nehmen vom schönen Hochplateau. Die Kühe beweiden dann nochmals die sanften Weiden beim Lauenensee. Mitte September geht die Alpsaison zu Ende. Verantwortlich für die Käseherstellung und das Vieh ist seit 2002 Marcel Häfliger von Bolligen. Addors bleiben mehrheitlich im Tal und bestreiten die Heuernte, unterstützen jedoch Marcel bei Arbeitsspitzen auf der Alp, sowie bei der Weidepflege. Die Kühe dürfen mit Stolz ihre Hörner tragen, und gehören mehrheitlich der reinen Simmentalrasse an. Der Berner Alpkäse AOC (ca.1300 kg pro Saison) wird nach alter Tradition hergestellt: Die Abendmilch wird in Gebsen gelagert, gekäst wird im Kupferkessi auf offenem Holzfeuer und die Milch resp. Käsemasse wird mit Harfe und Brecher von Hand gerührt. Anlässlich der Alpmulchentaxation hat Marcel schon mehrmals die Maximalnote von 20 Punkten erreicht. Die Lagerung und Pflege des jungen Alpkäses erfolgt im Käsereifungslager Saanenland. Neben der Käseherstellung halten Addors bedrohte Tierarten aus dem Pro Specie Rara-Programm, so befinden sich Wollschweine, zwei Bündner Strahlenziegen und weisse Schweizerhühner auf dem Betrieb. Bei dieser Betriebsgrösse ist ein Nebenverdienst zwingend. Amelia arbeitet als Krankenschwester teilzeitlich bei der Spitex Saanenland. Ihr Haupterwerb ist jedoch die Käseproduktion: «Es ist uns ein Anliegen, dem Konsumenten ein vielfältiges, qualitativ hochstehendes Angebot zur Verfügung zu stellen. Es freut uns, wenn unser Alpkäse nicht im Markt versickert, sondern als Knospe-Qualitätsprodukt mit Rückverfolgbarkeit den Weg zum Konsumenten findet.»

Katja und Markus Bucher, Grossaffoltern

Katja und Markus Bucher produzieren in Grossaffoltern Bio-Knoblauch für die ganze Schweiz. 2005 pflanzten Buchers die ersten Knoblauchzehen. Nach einer langen Durststrecke gelang ihnen 2008 der Durchbruch: mittlerweile pflanzen sie Knoblauch auf 9,5 Hektaren an und ernten rund 30t. Neben Bioläden beliefern sie Coop, Manor und Migros. Für diese Pionierleistung haben sie 2010 den Agropreis erhalten. Dass Buchers nicht nur auf die Grossverteiler setzen, zeigt ihr Engagement in der Genossenschaft (PKGB); sie sind diesen Herbst beigetreten und haben auch schon am Produzententreffen teilgenommen. In einem ausführlichen Interview mit Markus Bucher im Berner Bio Bure- Blatt beschreibt er seine Lebensphilosophie: «die biologische Landwirtschaft ist der Weg, um unsere Natur und vor allem unsere Böden zu erhalten und die Ernährung für die Zukunft zu sichern.» Lesen Sie das ausführliche Interview mit Markus Bucher 

Interview Berner Bio Buure mit Markus Bucher »

Mühle Schönenbühl, Kriechenwil 

«Mehl aus regionalem Getreide, gemahlen wie anno dazumal.»

In der Getreidemühle werden hochwertiges Mehl, Flocken und Körner aus Schweizer Bio-Knospen-Getreide herstellt. In diesem Betrieb werden geschützte Arbeitsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene in schwierigen Situationen angeboten. Der Hallerladen wird seit 1982 beliefert. 

Fischzucht «Ferme Piscicole Biologique du Vieux-Moulin», L’Isle

«Forellen aus dem Quellwasser der Venoge – eine Delikatesse!»
Die biologische Fischzucht liefert frische und geräucherte Forellen an Kunden in der Romandie und im Kanton Bern. Die Gründer Gérald und Emma André meinen: «Der Erde muss Sorge getragen werden, damit künftige Generationen einen gesunden Lebensraum vorfinden». Michelle und Roland Clivaz-André haben als nächste Generation den Betrieb übernommen. Der Hallerladen wird seit 2001 beliefert.

Andreas Bärtschi, Metzgerei und Antipasti comestible, Schüpfen 

«Frischfleisch, fein gewürzte Wurst oder Antipasti – Res Bärtschi liefert nur Hervorragendes.»

Andreas Bärtschi produziert Fleisch-Spezialitäten und südländische Antipasti-Spezialitäten.

Er meint: «Der Hallerladen war der erste Laden, den ich 1990 beliefern durfte. Durch diesen Kontakt wurde mein Interesse für die Bio-Produktion geweckt. Daher habe ich eine spezielle Beziehung zum Hallerladen». 

Hans Georg Bart, Grossaffoltern 

«Gemüse-Spezialitäten vom Salat bis zur Sauerrübe.»

Der Betrieb von Hans Georg Bart umfasst unter Anderem 33 stattliche Hochstamm-Obstbäume. Auf dem Hof werden Obst und Beeren gezogen, aber auch Sauerkraut und Sauerrüben.

«Als Kind war ich Kunde in der Milchhandlung Lüthi, wo später der Hallerladen gegründet wurde. Ich war Genossenschafter erster Stunde. Aus Verantwortung gegenüber Mitmenschen und der Natur und zur Erhaltung der Artenvielfalt baue ich biologisch an und vermarkte die Produkte persönlich an Quartierläden und Restaurants in der Stadt Bern.» 

Familie Urs und Edith Baumann-Steffen, Kirchdorf

«Anbau von Bio-Gemüse – in der dritten Generation, seit mehr als fünfzig Jahren.»

Urs und Liliane Baumann bauen mit ihren Eltern Rudolf und Rosmarie Baumann vielfältige Gemüse und Kräuter an und ziehen Gemüse-, Kräuter- und Blumensetzlinge, welche sie auf dem Wochenmarkt in Bern und Münsingen anbieten und an (Bio-) Läden, Restaurants und Heime liefern.

Familie Baumgartner, Rapperswil 

«Eier von glücklichen Hennen»

1997 wurde die Eierproduktion von Gerda und Paul Baumgartner durch die Bio-Suisse zertifiziert.

Die Eier werden direkt an Bio-Läden, Reformhäusern, Gastronomie, Altersheimen, Kinder- und Jugendheimen geliefert. Das Betreiber-Paar meint: «Sorge tragen zur Schöpfung! Das heisst, Böden und Wasser nicht mit Pestiziden oder Kunstdünger vergiften und die Tiere so halten, dass sie sich wohl fühlen».

Aschi Daepp und Margrit Weber, Oppligen 

«Die allerbesten Rüebli von einem ganz besonderen Hof.»

Der nach organisch-biologischen Richtlinien (Bio-Knospe) betriebene Hof produziert Getreide, Kartoffen, Gemüse und Obst. Der Hallerladen bezieht vor allem Rüebli, die weltbesten Rüebli aus dem Berner Umland. Daneben pflanzen sie Weizen, Dinkel, Roggen, Kartoffeln, Randen und Zwiebeln, Sellerie, Lauch, Kürbis und Äpfel. Der Verkauf der Produkte erfolgt zu ca 70% direkt an Marktfahrer und Läden, und zu 30% direkt ab Hof.
Aschi Daepp ist Mitglied im Vorstand der Genossenschaft PKGB, welche den Hallerladen betreibt. Er meint: «Der Hallerladen ist ein kompetentes Fachgeschäft für Bio-Lebensmittel. Dort arbeiten Menschen, die sich einsetzen für uns Produzenten und Konsumenten. Der Hallerladen praktiziert Fair Trade auch in der Schweiz».

 

Maja und Martin Gosteli, Ammerzwil 

«Die Beeren-Saison ist nur kurz, der Genuss umso grösser!»

Der nach organisch-biologischen Richtlinien produzierende Hof bietet Fleisch aus Mutterkuhhaltung, Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Kartoffeln und Getreide an.

«Der Hallerladen ist für uns seit 1997 ein zuverlässiger «Beeren-Kunde». Wir schätzen die gute Zusammenarbeit mit dem motivierten Ladenteam sowie den Austausch mit den anderen Produzenten der Genossenschaft.»

Marianne und Martin Hirsiger, Hindelbank

«Mariannes Quarktorte – ein Renner seit zwanzig Jahren!»

In der Bio-Bäckerei entstehen Brote, Torten, Cakes, Güetzi. Beliefert werden Bioläden und Cafés in Bern und Burgdorf, zudem wird direkt ab Backstube verkauft, am Samstag auch auf dem Berner Münstergasse-Märit. «Wir wollen einen Beitrag zu einer gesunden Ernährung leisten, verbunden mit der Unterstützung des biologischen Landbaus und der Schonung der Umwelt dank kurzen Transportwegen. Wir beliefern den Hallerladen seit bald 20 Jahren, weil wir die gleiche «biologische Wellenlänge» haben».

Bernhard Lehmann, Les Reussilles

«Honig in vielen Tonarten»

Im Jura, auf 1000 Meter über Meer pflegt Bernhard Lehmann seine biologische Honig-Produktion nach den Richtlinien von Apibio, bzw. Bioinspecta. Die Bienenvölker stehen auf Bio-Betrieben mit viel Wald, Weiden und extensiver Landwirtschaft. Bernhard Lehmann meint: «Ich freue mich, den Honig unverändert, ohne chemische Rückstände anbieten zu können. Die Arbeit im Einklang mit der Natur gefällt mir, die Vermarktung an Private und ausgewählte Biofachgeschäfte wie den Hallerladen, den ich seit 1989 beliefere, ist mir wichtig. Solche Läden schaffen Transparenz und bringen die KonsumentInnen näher zu den ProduzentInnen.»

Hanspeter und Edith Marbot, Illiswil

«Die beste Rohmilch und die schönsten Äpfel kommen aus Illiswil»

Auf dem nach organisch-biologischen Richtlinien betriebenen Hof werden Milch, Fleisch, Obst, Kartoffeln und Getreide produziert und an Abnehmer im Raum Bern geliefert. «Der Hallerladen ist für uns seit Jahren ein zuverlässiger Abnehmer unserer Produkte. Wir schätzen es, mit unseren Produkten etwas Positives zu vermitteln.»

Familie Marti , Rapperswil BE

Für alle, die den Hof-Rundgang am Genossenschaftstreffen im letzten Sommer verpasst haben und die Gastfreundschaft von Martis nicht geniessen konnten, hier ein kurzes Porträt diese Hofes:

Kathrin und Xander Marti betreiben seit mehr als zwanzig Jahren Bio-Landwirtschaft
In einer ganz besonderen Ecke des Kantons Bern: der Vogelsang liegt auf einem Hügelzug und ist vollständig von Wald umgeben. Hier wachsen Kartoffeln, ganz ohne Kupferspritzung, Getreide, das in Vechigen zu Brot verbacken wird, Soja, das sich hier zu einer eigenen Sorte weiterentwickelt hat, dazu Hochstamm-Aepfel und Zwetschgen.

Die Milchkühe genügen den hohen NOP-Anfordeungen , den amerikanischen Bio-Richtlinien, die eine Antibiotika-Behandlung auch für therapeutische Zwecke ausschliessen.

Martis Milch geht entweder in den Bio-Milch-Pool oder wird als NOP-Milch abgeholt und zu Bio-Schokolade für die USA verarbeitet.
Xander Marti sammelt ausserdem den kompostierbaren Abfall der Gemeinde Rapperswil und betreut die Feldrandkompostierung (zusammen mit einem Kollegen).

Kathrin Marti arbeitet einen Tag pro Woche im Büro.

Familie Martin, Ligerz

«Bruno Martin zeigt, wie gut Schweizer Bio-Wein sein kann.»

Seit 1991 produziert die Familie Martin auf ihrem «BIOSUISSE» zertifizierten Weingut am Jura Südfuss Wein und Traubensaft. Sie legen Wert auf den Anbau von krankheitstoleranten Rebsorten und schonende Verarbeitung und Lagerung. Der Hallerladen wird seit 1993 beliefert.

Familie Maurer, Diessbach bei Büren

Die Grossen unter den Gemüse-Produzenten (nach Hallerladen-Massstab)

Im gleichen Jahr, in dem der Hallerladen eröffnet wurde, haben Ernst und Marianne Maurer mit der Gemüseproduktion begonnen, zuerst in Gampelen, dann in Gals und seit vielen Jahren in Diessbach. Aschi hatte schon immer ein Flair für die Sommergemüse, die Tomaten, Aubergines etc, und experimentierte erfolgreich mit dem Bio-Anbau im Glashaus.

Seit 1980 wird der Hallerladen von Maurers mit feinem Salat und knackigem Gemüse beliefert.

Inzwischen ist schon die nächste Generation an der Arbeit und das Gemüse wird seit 2009 über den Biogrossisten Horai ausgeliefert.

Familie Sumi, Zweisimmen 

«Alpkäse von Sumis gewinnt immer wieder Medaillen!»

Der Hof von Daniel und Marlis Sumi steht im Simmental im Berner Oberland auf 1100 Meter über Meer. Seit 1994 wird hier organisch-biologisch produziert. Der Hof liefert Milch, Fleisch, Käse, Aufzuchttiere und Holz. Auf der Alp Schwarzensee machen die Eltern Lina und Bartlome den wunderbaren Alpkäse. Der Käse wird an Fachgeschäfte verkauft, die Milch wird an den Bio-Milch-Pool geliefert.

Christian Weber, Les Vieux Prés

Ziegen-Frischkäse vom Feinsten

Seit 1983 hält Christian Weber in Les Vieux Prés, auf 1000m.ü.M im Val de Ruz, Milchziegen und macht Frischkäse. Die Ziegen weiden auf den blumenreichen Alpmatten und haben besonders feine Milch, was die KundInnen leicht nachprüfen können beim Genuss seiner Ziegen-Frischkäsli, mit in Kräutern gewendet oder nature.

Belieferung Hallerladen: v sobald die Käseproduktion angelaufen war. 

Familie Zaugg, Iffwil 

«Ein weit gespanntes Sortiment von Baumnüssen bis Ochsenherz-Tomaten, von Blaubeeren bis Quark in bester Demeter-Qualität.»

Auf dem vielseitigen Betrieb werden Gemüse, Getreide, Milch, Fleisch, Kartoffeln, Eier, Beeren, Brot, Milchprodukte und konservierte Produkte wie Tomatensaucen und Konserven produziert.

Der Vertrieb erfolgt direkt ab Hof, über Märkte, oder direkt an Ladengeschäfte. Annette und Kurt Zaugg meinen: «Wir freuen uns, den Hallerladen beliefern zu dürfen. Der Kontakt zwischen den ProduzentInnen, dem Stadtladen und den Stadt-KonsumentInnen ist uns wichtig».

Gelateria Luna Llena, Quartier Breitenrain, Bern

Seit 1993 produzierte die Gelateria Luna Llena hier in Bern Glacé. Was als kleiner Garagenbetrieb angefangen hat, ist über die Jahre gewachsen. «1996 eröffneten wir im Berner Breitenrainquartier unsere Gelateria.» Produziert wurde im Keller der ehemaligen Bäckerei. Bald hatte sich das "Luna" einen Namen mit seinem Bio-Eis gemacht und der Keller und die Tiefkühlzelle wurden zu klein, um die Nachfrage bewältigen zu können.

«Seit 2002 haben wir die Produktion deshalb an die Mister Cool AG in Zuchwil ausgelagert, welche uns eine nach dem International Food Standard (IFS) zertifizierte, durch eurofins (Hygiene und Qualitätssicherung) kontrollierte Herstellung und lückenlose Tiefkühllogistik bietet. Ebenfalls seit 2002 werden unsere Glacen in Knospe-zertifizierter Bio-Qualität hergestellt. Den Hallerladen beliefern wir via Horai, die Glace kann aber auch direkt bei uns in der Gelateria gekauft werden.»

Biomilk, Milchverarbeiter, Münsingen

«Wir verstehen uns als kleine Milchmanufaktur. Eine Molkerei, die sich auf die sorgfältige und schonende Verarbeitung von Milch spezialisiert hat. Begonnen haben wir schon lange vor dem grossen Bioboom in der Schweiz, nämlich 1988. Heute sind wir ein Team von 10 Leuten und verarbeiten 400'000 kg Kuhmilch und 60'000 kg Schafmilch.»

Die BioMilk wurde als eine Art Selbsthilfeorganisation vom Biohandel und Bauern gegründet. Sie ist als Aktiengesellschaft organisiert und gehört Privaten, Bioläden und Lieferanten.

Horai, Grossist, Bern

Horai ist spezialisiert auf die Belieferung des Biofachhandels und der Gastronomie mit regionalen Frischprodukten. Dank enger Zusammenarbeit mit überregionalen Bio-Grossisten beliefert Horai ein Vollsortiment auch im Trockenbereich. Der Verteilservice hat bereits 20 Jahre Erfahrung in der Logistik von Bioprodukten und kennt die Bedürfnisse des Detailhandels, der Gastronomie und von Grossküchen.

Reformbäckerei Vechigen

«Wir sind mit dem Hallerladen gross geworden!»

Die Reformbäckerei Vechigen wurde 1986 gegründet. Vier Bäcker versorgen die Berner Biofachgeschäfte von Montag bis Freitag mit allerlei Brotwaren. Patrick Hersberger, Präsident der Genossenschaft (PKGB) und Brotproduzent meint:

«Unser zertifizierter Knospe-Betrieb legt grossen Wert auf Rohstoffe aus der Umgebung, Getreide stammt grösstenteils von Bauern aus der Region Bern, die Energie zum Backen in unserem Holzbackofen aus den nahe gelegenen Wäldern.
Unser Sortiment umfasst helle und dunkle, Hefe- und Sauerteigbrote, reine Dinkel und Roggenbrote sowie Mischbrote.
Degustieren sie unsere Brote und lassen Sie sich von deren Geschmacksvielfalt überraschen.»